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Die Werner-Rittberger-Halle

Der Jubel der Krefelder Eishockeyspieler und aller anderen Eissportler war groß, als 1963 neben der berühmten Rheinlandhalle endlich die Werner-Rittberger-Halle als 2. Eishalle fertigestellt wurde!

Endlich mussten die betreffenden Eissportvereine nicht mehr mit den natürlich sehr eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten in der einzig verfügbaren Eishalle zurecht kommen und konnten nun ein wesentlich umfangreicheres Training durchführen, was sich in nächster Zeit bereits überall  sehr positiv auf die Leistungen der Eisläufer und Eishockeyspieler auswirkte.

Auch die übrigen Bewohner der Stadt profitierten jetzt selbstverständlich von den erweiterten Möglcihkeiten des öffentlichen Eislaufs und konnten während der oft parallel angebotenen Laufzeiten jederzeit zwischen den beiden Eisstadien wechseln,  weil sie nur wenige Schritte voneinander entfernt sind. Die Eissportbegeiterung in Krefeld steigerte sich wieder einmal beträchtlich, obwohl man geglaubt hatte, dass es keine Steigerungsmöglichkeit mehr gab.

Im Jahre 2004 wurde die neue Multi-Funtionsarene KönigPALAST mit einer Kapazität von über 8000 Zuschauerplätzen eingeweiht, in der die DEL-Mannschaft der KREFELD-PINGUINE seit dem ihre Eishockeyheimspiele austrägt, aber die Werner-Rittberger-Halle ist trotzdem für die Krefelder Eissportvereine besonders als Trainingsstätte auch in Zukunft unverzichtbar!

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