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Meisterschaften

Preußen KREFELD wurde 1951 als erster Krefelder Eishockeyverein Deutscher Meister, was die Eishockeybegeisterung in Krefeld noch größer machte, als sie ohnehin schon seit 1936 war, als die ersten Eishockeyspiele im damals noch Hindenburgstadion (später Rheinlandhalle) genannten Eisstadion stattfanden. Es wurde gefeiert, gefeiert und immer weiter gefeiert, die Gaststätten quollen über und machten für ein paar Tage Umsätze wie nie und befanden sich 1 Jahr später noch einmal in dieser glücklichen Situation.


Denn im Jahre 1952 machte es der KEV den Preußen nach und wurde sensationell ebenfalls Deutscher Meister! Wieder wurde im eishockeyverrückten Krefeld gefeiert, daß man es sich heute kaum mehr vorstellen kann.

Diese Eishockeybegeisterung in Krefeld hat sich bis in die heutige Zeit, über 60 Jahre später erhalten, und das ist das eigentlich Unfassbare, was man nur verstehen kann, wenn man diese Zeiten, aber auch die Goldenen Jahre 1976 und 1977 miterlebt hat, als man mit legendären Spielern, z. B. Dick Decloe, Vic Stanfield, Lothar Kremershof die Deutsche Vizemeisterschaft errang und zweifellos zu den absoluten deutschen Spitzeneishockeymannschaften gehörte.

Was dann folgte, war leider 1978 der Konkurs und der daraus resultierende Neuanfang als EHC Krefeld ganz unten in der Regionalliga und es folgten 1 Jahr Oberliga und 11 Jahre 2. Bundesliga. Erst 1991 gelang endlich der Wiederaufstieg in die 1. Eishockey-Bundesliga. 1995 erfolgte dann die Umbenennung des Vereins in KREFELD-PINGUINE im Zuge der Neugründung der DEL.

Und im Jahre 2003 konnten die KREFELD-PINGUINE als krasser Außenseiter, sie hatten nämlich nach der Hauptrunde nur den 8. Tabellenplatz belegt, wieder eine Deutsche Meisterschaft erringen! Auch diesmal befand sich das eishockeybesessene KREFELD wieder im absoluten Ausnahmezustand und alle waren einfach nur überglücklich!

 
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